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Hey Kinnaz, ich schreibe hier ueber meinen Auslandsaufenthalt in Paris. Warum bin ich hier? Ich moechte hier in einer Firma meine Masterarbeit verfassen, um mich dann Ende diesen Jahres Master of Engineering nennen zu koennen. Und warum in Paris? Weil ich gerne Franzoesisch lernen und die Kultur und Menschen hier kennenlernen moechte und ich ueber Freunde ganz einfach an diese Praktikumsstelle zur Erstellung meiner Masterarbeit kommen konnte. Hoffentlich bleibt eine Regelmaessigkeit in den Beitraegen dieses Blogs erhalten. Viel Spass beim Mitverfolgen meiner Aktivitaeten!!

Alter: 29
 



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Ankunft in Paris

Gestern bin ich um vier Uhr nachmittags im sonnigen Paris gelandet. Alles lief super. Mein Gepäck ließ nicht lange auf sich warten und Franzi und Francois, die mich vom Flughafen abholten, auch nicht. Vom Flughafen ging es im niedlichen Fiat Panda schnurstracks zur Wohnung von Francois, wo mir ausgehungertem Wesen erstmal zwei Eier, guter Schinken, feinster Käse und eine seleccion der Küchlein von der Patisserie um die Ecke einbeholfen wurden. In der Wohnung hab ich dann auch gleich Francois' Mitbewohner Yohann und seinen Kumpel Pierre kennengelernt. Die waren grad dabei aufm Beamer Fußball zu gucken und schnell kam auch das Gespräch auf das Thema Coupe de France. Gestern war nämlich das Pokalfinale des französischen Fußballs und Yohann und Pierre hatten Karten für das Spiel..... und außerdem, hatten sie noch eine weitere Karte über! Die Chance hab ich mir natürlich nicht entgehen lassen und so brauchten die Jungs sich nicht mehr um einen Abnehmer für die Karte kümmern :D. Nachdem ich dann von Franzi und Francois zu meinem Apartment gebracht wurde, in dem ich die nächsten 5 Monate verbringen werde, blieb nicht viel Zeit um mein entzückendes Vermieterehepaar Gilles und Hélène kennenzulernen. Das musste bis heute warten. Jedenfalls fuhr ich dann ziemlich bald mit dem Zug wieder zurück quer durch die Stadt zum Satde de France, wo ich mich mit den Jungs zum Pokalfinale traf. Das Spiel war okay, das favorisierte Team gewann und ich war froh, schon ein wenig Anschluss gefunden zu haben. Geschlafen hab ich ganz wunderbar und heute früh ging es dann erstmal mit Gilles, meinem Vermieter, einkaufen. Ganz vergessen: Das Nötigste und einiges darüber hinaus hatte Franzi mir gestern schon in einem liebevoll gepackten Picknickkorb geschenkt, darunter Wurst, Nudeln, Käse, Bier, Klopapier usw. Ich war ganz gerührt! Nachdem ich dann mit Gilles und Délia, der Dackelhündin, die hier nebst 5 Katzen auf dem Grundstück residiert, einkaufen war, gabs erstmal ein gemütliches leichtes Frühstück avec baguette et San Felicien (nem übel riechenden Käse), da um eins schon Freunde von Gilles und Hélène zum Grillen geladen waren. Ich war ebenso engeladen und somit hab ich heut den ganzen Nachmittag mit den beiden und ihren Freunden auf der Terasse verbracht und gegessen bis nichts mehr reinwollte. Ente, Rind, Huhn, Kartoffen, grüner Salat mit Äpfeln und Walnüssen, Apfel- und Pflaumenkuchen und natürlich wieder auch Baguette et fromage. Jetzt sitze ich zufrieden in meiner Wohnung und lerne noch ein bisschen Französisch. Ich hoffe, ich schaffe es, den Blog hier einigermaßen aufrecht zu erhalten. Bis demnächst Euer Jacob
4.5.14 20:01


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