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Update nach 3 Wochen

Mensch die Zeit vergeht... eigentlich war das Ziel, jede Woche was zu schreiben, aber nun sind schon zwei Wochen verstrichen und mir wird klar, dass ich den Wochenrhythmus wahrscheinlich nicht einhalten werden kann. aber ich lass euch nicht hängen. So: was ist inzwischen so passiert: Vor zweieinhalb Wochen hab ich mit Fußball angefangen. Immer Dienstags und Donnerstags treffen sich Schüler des Ècole Polytechnique, Labormitarbeiter und Angestellte zum Fußball zocken. Das Niveau ist eher niedrig, aber da kann ich endlich mal auch etwas auftrumpfen Gespielt wird wenigstens auf echtem Rasen, was ich bis dato nur ein- zweimal in meinem Leben erleben durfte. Leider grätscht sichs da aber auch nicht so gut wie auf Kunstrasen und es bleibt gerne mal die Kniescheibe an einer Grasnabe hängen... nicht ganz so angenehm. Glücklicherweise wird die sportliche Betätigung hier hoch geschätzt sodass auch Regen niemanden vom Spielen abhält. Das Wetter ist in letzter Zeit nämlich eher frühfrühlingshaft. Es ist viel bewölkt, ganz im Gegensatz zum Ballermann-Berlin wie ich bereits gehört hab. Aber der Sommer wird hier noch früher oder später einreiten. Da bin ich mir sicher. An den Wochenenden bin ich meist mit Französisch lernen, Einkaufen, Fahrradfahren udn Rumschlendern beschäftigt. Das Highlight jedes Wochenendes war bis jetzt aber immernoch ein gepflegtes Babrecue entweder mit meinen Vermietern und deren Freunden oder aber mit Freunden von Francois. Letztes Wochenende dann gleich zweimal, einmal bei Mimo, dem libanesischen Kumpel von Francois, der zusammen mit seiner Freundin Cachana in einer riesigen, wenn auch etwas baufälligen Villa in der Nähe von Versailles wohnt und dann am nächsten Tag wieder mit Gilles und Helene, menen Vermietern. Bei Mimo gabs von 14 bis 21 Uhr permanent was zu essen und getrunken wurde gleichermaßen. La viande ist nicht wegzudenken aus den Köpfen der Franzosen und das Vegetariertum hält nur schleichend Einzug in die Wurst und Fleischberge. Natürlich gehören neben Kuchen aller Art auch immer Käse und Baguette als Dessert dazu. Essen ist hier einfach das Leben. Man trifft sich nicht einfach zum Saufen.... völlig undenkbar! Wenn dann die totale Völlerei :D Das hat aber auch den einfachen Grund, das Weggehen, um in Bars zu trinken oder so nur dem vorbehalten ist, der Geld ohne Ende hat... dazu eine kleine Annekdote: Am Montag vor zwei Wochen lud mich Francois ein, mit ihm und einem seiner besten Kumpels, Magnus, in eine Jazzbar zu einem Jazzkonzert zu gehen. Wir verabredeten uns und fuhren zur Bar. In der Bar angekommen dann der erste Schock: 20 Euro Eintritt an einem MONTAG Abend. Ich bereitete mich auf ein Spektakel der besonderen Art vor.... Da noch Zeit bis zum Beginn war, setzten wir uns unten in die Bar und tranken ein Bier (immerhin 0,5 l) zum Happy Hour Preis von läppschen 5 Euro. Magnus lud ein. Als dann das Konzert in der ersten Etage in einem Raum für maximal 60 Leute anfing, kündigte ich meinen beiden Begleitern groß an, die nächste Runde übernehmen zu wollen, hatte ich doch im Hinterkopf, dass mir das Dank der noch geltenden Happy Hour nicht allzu teuer zu stehen kommen würde... ich sollte es bitter bereuen. Der Spaß kostete mich 30 Euro!!! Auf meine Frage, was denn nun mit der Happy Hour sei, wurde geantwortet, dass im Konzert Saal keine Vergünstigungen gegeben würden. Für das Bezahlen von 20 Euro Eintritt hatte man sich also seines Rechtes auf Vergünstigungen bei den Getränken entledigt... eine riesen Sauerei, sag ich euch! Und da ja so eine Kackwurst bekanntlich auch nicht nur ein Ende hat, spielte die zwar musikalisch wirklich sehr gute Band dann aber auch nur zwei "Sets" mit jeweils 4-5 Songs, die sie auch alle hätten aneinander Reihen können. Fuffy im Club, die beschissenst investierten 50 Euro meines ganzen Lebens. Danach haben wir nebenan Frustessen mit all-you-can-eat-Flammkuchen gemacht und sind dann pleite nach Hause.... Ende der kurzen Anekdote! Highlight dieses Wochenendes war dann natürlich die Schönheit, die ich mir aus Berlin einfliegen ließ, um meinem dreiwöchigen Zölibat ein Ende zu setzen :D Wir habens uns gemütlich gemacht, den Eifelturm bestiegen, wunderbar gekocht, französischen Käse genossen und mit Franzi und Francois, was sonst, gegrillt. Und ach ja... Nici war dieses Wochenende auch da :D So das wars dann mal wieder mit nem Update, Über Pfingsten (inklusive Freitag und Montag) bin ich in Berlin! Hu wants to party! PS: Am 12.5. bin ich übrigens zum fünften Mal Onkel geworden. Oscar Jacob ist nun Teil des Clans!
26.5.14 20:22
 


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